Album: Halloween

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Gedichte
An meine Mutter B. Heine,
geborene van Geldern

Ich bin’s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
in deiner selig süßen, trauten Nähe
ergreift mich oft ein demutsvolles Zagen.

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet
und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?

Quält mich Erinnerung, daß ich verübet
so manche Tat, die dir das Herz betrübet,
das schöne Herz, das mich so sehr geliebet!

Heinrich Heine (1797 - 1856)

Gedichte
Die stille Wasserrose

Die stille Wasserrose
Steigt aus dem blauen See,
Die feuchten Blätter zittern,
Der Kelch ist weiß wie Schnee.

Da gießt der Mond vom Himmel
All seinen goldnen Schein,
Gießt alle seine Strahlen
In ihren Schoß hinein.

Im Wasser um die Blume
Kreiset ein weißer Schwan;
Er singt so süß, so leise,
Und schaut die Blume an.

Er singt so süß, so leise,
Und will im Singen vergehn –
O Blume, weiße Blume,
Kannst du das Lied verstehn?

Emanuel Geibel (1815 - 1884),

Gedichte
Wenn ein Liebes dir der Tod
aus den Augen fortgerückt,
such es nicht im Morgenrot,
nicht im Stern, der abends blickt.

Such es nirgends früh und spät,
als im Herzen immerfort,
was man so geliebet, geht
nimmermehr aus diesem Ort.

Justinus Kerner (1786 - 1862)