Album: menschen

Menschen wie du & ich Kwick | Herbst GB Pics | Freitag, der 13. GB | Glück GB

Wähle eines der Kwick in der Kategorie menschen aus. Klicke dann mit dem linken Mauszeiger in die Box unter das menschen GB Pics. Der Code wird dadurch automatisch markiert. Drücke nun STRG+C um den GB Bilder Code zu kopieren, oder klicke mit der rechten Maustaste auf den markierten Code und wähle "Kopieren" aus.

Wechsle nun zu Jappy, Kwick, Jux, Myspace oder der Community deiner Wahl und füge das menschen Bild in das Gästebuch ein.

Das machst du in dem du STRG+V zum einfügen drückst, oder du klickst mit der rechten Maustaste in das Gästebucheditorfeld deiner Community und wählst "Einfügen" aus.

Seite 1 von 9 und es sind 45 Bilder ...

Zurück1234567Weiter

menschen

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



menschen

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



menschen

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



menschen

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)



menschen

Code für Jappy / (BBcode)


Code für Homepage / (HTML)




Seite 1 von 9 und es sind 45 Bilder ...

Zurück1234567Weiter

Album: menschen

Menschen wie du & ich Kwick | Herbst GB Pics | Freitag, der 13. GB | Glück GB

Wähle eines der Kwick in der Kategorie menschen aus. Klicke dann mit dem linken Mauszeiger in die Box unter das menschen GB Pics. Der Code wird dadurch automatisch markiert. Drücke nun STRG+C um den GB Bilder Code zu kopieren, oder klicke mit der rechten Maustaste auf den markierten Code und wähle "Kopieren" aus.

Wechsle nun zu Jappy, Kwick, Jux, Myspace oder der Community deiner Wahl und füge das menschen Bild in das Gästebuch ein.

Das machst du in dem du STRG+V zum einfügen drückst, oder du klickst mit der rechten Maustaste in das Gästebucheditorfeld deiner Community und wählst "Einfügen" aus.

Seite 1 von 3 und es sind 45 Bilder ...

Zurück123Weiter

(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)
(BBcode)
(HTML)



Seite 1 von 3 und es sind 45 Bilder ...

Zurück123Weiter

Gedichte
Am Fenster

Ich lehn' am Fenster, trüb' und still,
Hab' Vieles überdacht,
Die Dämm'rung schwand mir unbemerkt,
Es naht sich schon die Nacht.
Die Häusermassen liegen da,
Von Nebel grau umwebt,
Als wären sie verlassen all'
Und gänzlich unbelebt.

Doch sieh! da blitzet fern ein Licht
Und wieder eins empor,
Bald glänzt aus allen Fenstern fast
Der helle Schein hervor.
Da weilen rings die Menschen nun
In Freude oder Schmerz,
Da regt sich manche fleiß'ge Hand,
Manch ungestümes Herz.

Was doch an Hoffnung Lust und Leid
Ein einz'ges Haus enthält,
Denn jedes Menschen Herz umschließt
Die ganze, eigne Welt.
Und in so kleinem Raume spinnt
Manch reiches Los sich ab;
Dann gehen wir aus engem Raum
Zum engsten, in das Grab.

So kurz ein Tag! und wieviel birgt
Ein Tag an Lust und Leid,
Und aus wie wenig Tagen webt
Sich eine Lebenszeit!
Und wieder ist nach kurzer Frist
Ein Lebenstag verbracht
Habt gute Nacht, ihr Müden all',
Von Herzen gute Nacht!

Auguste Kurs (1815 - 1892)

Gedichte
An meine Mutter B. Heine,
geborene van Geldern

Ich bin’s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
in deiner selig süßen, trauten Nähe
ergreift mich oft ein demutsvolles Zagen.

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet
und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?

Quält mich Erinnerung, daß ich verübet
so manche Tat, die dir das Herz betrübet,
das schöne Herz, das mich so sehr geliebet!

Heinrich Heine (1797 - 1856)

Gedichte
Des Knaben Alter ist Idylle.
Der Jüngling braust des Herzens Fülle
in Oden aus und Dithyramben.
Der Mann schwankt hin und in Jamben.
Der Greis beklagt in Elegien
der guten Zeiten schnelles Fliehen.
Der Tod macht auf den ganzen Kram
ein bittres Epigramm.

August Friedrich Ernst Langbein (1757 - 1835)