Album: Sonntag

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Gedichte
An meine Mutter B. Heine,
geborene van Geldern

Ich bin’s gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
in deiner selig süßen, trauten Nähe
ergreift mich oft ein demutsvolles Zagen.

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget,
dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet
und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?

Quält mich Erinnerung, daß ich verübet
so manche Tat, die dir das Herz betrübet,
das schöne Herz, das mich so sehr geliebet!

Heinrich Heine (1797 - 1856)

Gedichte
Der neue Kopernikus

Art'ges Häuschen hab ich klein,
Und, darin verstecket,
Bin ich vor der Sonne Schein
Gar bequem bedecket.

Denn da gibt es Schalterlein,
Federchen und Lädchen,
Finde mich so wohl allein
Als mit hübschen Mädchen.

Denn, o Wunder! mir zur Lust
Regen sich die Wälder,
Näher kommen meiner Brust
Die entfernten Felder.

Und so tanzen auch vorbei
Die bewachsnen Berge,
Fehlet nur das Lustgeschrei
Aufgeregter Zwerge.

Doch so gänzlich still und stumm
Rennt es mir vorüber,
Meistens grad und oft auch krumm,
Und so ist mir's lieber.

Wenn ich's recht betrachten will
Und es ernst gewahre,
Steht vielleicht das alles still,
Und ich selber fahre.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

Gedichte
Am Fenster

Ich lehn' am Fenster, trüb' und still,
Hab' Vieles überdacht,
Die Dämm'rung schwand mir unbemerkt,
Es naht sich schon die Nacht.
Die Häusermassen liegen da,
Von Nebel grau umwebt,
Als wären sie verlassen all'
Und gänzlich unbelebt.

Doch sieh! da blitzet fern ein Licht
Und wieder eins empor,
Bald glänzt aus allen Fenstern fast
Der helle Schein hervor.
Da weilen rings die Menschen nun
In Freude oder Schmerz,
Da regt sich manche fleiß'ge Hand,
Manch ungestümes Herz.

Was doch an Hoffnung Lust und Leid
Ein einz'ges Haus enthält,
Denn jedes Menschen Herz umschließt
Die ganze, eigne Welt.
Und in so kleinem Raume spinnt
Manch reiches Los sich ab;
Dann gehen wir aus engem Raum
Zum engsten, in das Grab.

So kurz ein Tag! und wieviel birgt
Ein Tag an Lust und Leid,
Und aus wie wenig Tagen webt
Sich eine Lebenszeit!
Und wieder ist nach kurzer Frist
Ein Lebenstag verbracht
Habt gute Nacht, ihr Müden all',
Von Herzen gute Nacht!

Auguste Kurs (1815 - 1892)