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Gedichte
Das Osterei
Hei, juchei! Kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt.
Endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei!
Bald sinds zwei und drei.
Hei, juchei! Kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt.
Endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! Dort ein Ei!
Bald sinds zwei und drei.
Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
Gedichte
Eins von den beiden muß der Mensch ertragen,
Und je nachdem er wählt, Weib oder Wein.
Es ist die Steuer für sein Wohlbehagen,
Doch weiß ich kaum, was wählt man von den zwein?
Es läßt sich viel für beide Seiten sagen,
Und wäre das Entscheidungsvotum mein,
So würd' ich mich vermutlich so entscheiden,
Daß beides besser sei als keins von beiden.
Und je nachdem er wählt, Weib oder Wein.
Es ist die Steuer für sein Wohlbehagen,
Doch weiß ich kaum, was wählt man von den zwein?
Es läßt sich viel für beide Seiten sagen,
Und wäre das Entscheidungsvotum mein,
So würd' ich mich vermutlich so entscheiden,
Daß beides besser sei als keins von beiden.
George Gordon Byron (1788 - 1824)
Gedichte
Denk an das Aug', das überwacht
Noch eine Freude dir bereitet,
Denk an die Hand, die manche Nacht
Dein Schmerzenslager dir gebreitet,
Des Herzens denk, das einzig wund
Und einzig selig deinetwegen,
Und dann knie nieder auf den Grund
Und fleh um deiner Mutter Segen!‹
Noch eine Freude dir bereitet,
Denk an die Hand, die manche Nacht
Dein Schmerzenslager dir gebreitet,
Des Herzens denk, das einzig wund
Und einzig selig deinetwegen,
Und dann knie nieder auf den Grund
Und fleh um deiner Mutter Segen!‹
Annette von Droste-Hülshoff (1797 - 1848)








